es geht um wärend der SS, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder

Shalom, herzlich willkommen, Salve …

mir geht es um Sternenkinder und deren Umgang damit.
bitte verzeiht mir, das ich als Mutter von 3 während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern schreibe, um etwas für mich wichtiges in Erfahrung zu bringen. Ich achte es als Geschenk, zu erfahren, ab welcher Entwicklungsstufe z.B. eine Jüdische Mutter /Vater ihr ungeborenes Kind sieht, denn das ist sehr wichtig, sehr wertvoll. Ich für meinen teil denke – wenn das Kind gestorben ist – sollte man es nach den Ordnungen der Liebe um seiner selbst würdigen.

Aus meiner Sicht heißt das: wenn die Eltern es wünschen, sollte es möglich sein, auch ein so früh verstorbenes Kind beerdigen zu können.
Meine in Österreich gemachte Erfahrung möchte ich gerne mit Ihnen teilen: In Staaten, welche eine Sozialversicherungsnummer https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialversicherungsnummer kennen, schreibt der bei der Geburt anwesende Arzt/Hebamme die „Anzeige einer lebend erfolgten Geburt“. Es kann sein, das diese Anzeige erst dann geschrieben wird, wenn das Kind z.B. 72 Stunden ausserhalb des Mutterleibes überlebt hat. Das ist in der Medizin eine durchaus übliche Vorgangsweise, die gerne bei Kindern mit geringem Geburtsgewicht angewendet wird. Mit einem Sonderkurier kommt die Anzeige zum Standesamt oder Babypoint auf der Geburtenstation in einer Klinik. Anschliessend wird zusammen mit der Mutter die Geburtsurkunde erfasst und ausgestellt. Das Standesamt meldet den neuen Erdenbürger anschliessend an die Sozialversicherung und ein durch seine Geburtsurkunde bestätigt lebend geborenes Kind erhält nun seine eigene Sozialversicherungsnummer, welche den Eltern bekannt gemacht wird. Erst daran anschliessend erhält dieses Baby eine Krankenakte auf seinen Namen. Erst jetzt hat der Vater aus Sicht z.B. des österr. Staates Rechte, aber auch Pflichten. Erst jetzt gibt es aus der Sicht der Medizin und des Staates „das Kind“. Doch z.B röm. kath. Eltern sehen ihr Kind entwicklungsunabhängig bereits von Zeugung/Empfängnis weg während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach um seiner selbst Willen und haben extra dafür Segensriten und wollen im Todesfall ihr Kind entwicklungsunabhängig beerdigen können. Evangelische sehen nicht zwingend ein Kind ab Empfängnis – viele von Ihnen ab Ende der Organogenese, also wenn das Kind etwa 8. – 10 Wochen im Mutterleib ist. Föten sind etwa seit 1996 für die Medizin (Transplantation, Herstellung vom Impfstoffen und Ersatzgewebe ec.), Nahrungsmittelindustrie, wegen „Schönheit“ und „langes Leben“, zur Herstellung und Vermeidung von Biologischen Waffen wichtiges Material.

Von Hormonen angeregt beginnt die Liebe der Angehörigen zum Ungeborenen kurz nach seiner Zeugung

Wenn Eltern erleben, das ihr Kind während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach starb, benötigen die Eltern schon vor und während dem Klinikaufenthalt die besondere Unterstützung, damit sie religiös oder grundsätzlich ihr verstorbenes Familienmitglied beerdigen können. Warum? Weil die Zuführung zur Totenbeschau jener Schlüssel ist, denn ohne dem Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau – dem Leichenbegleitschein – kann kein Bestatter zugreifen (ausgenommen, der Verstorbene liegt in keiner Klinik, keiner Pathologie/Prosektur)

In der Schweiz gibt es die Meldepflicht ab 22+7, beríchtet http://verwaiste-eltern-der-schweiz.beepworld.de/, in Wien ab 120 mm SSL/CRL seit 17.9.2004 . Auch in Deutschland setzen sich u.a. betroffene Eltern dafür ein, möglichst viele der während der SS, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kinder einem Begräbnis zuführen zu können, doch das Gelingt – wenn überhaupt – nur bei „natürlich“ durch die Mutter geborenen Kindern, siehe http://deutschland.sternenkind.info/

Unabhängig vom Thema Abbruch einer Schwangerschaft gibt es auch bei einer jüdischen Frau, das ihr Kind im Mutterleib stirbt und diese Mutter nun vor der Wahl steht, warten – bis die Natur selbst seinen Weg sich gefunden hat – oder dem Arzt erlauben einen medizinischen Eingriff z.B. eine Courtage. Betroffene berichten, das Ärzte oft nur das sagen, was sie noch anbieten können (den med. Eingriff), dabei ist dieser aus med. Sicht in vielen Fällen aus Sicht der Frau zur Erhaltung der mütterlichen Gesundheit oft nicht notwendig, damit befasst sich das Projekt „BUBU„.

Als ich die zweite Fehlgeburt (Makka) einer islam. Mutter begleiten durfte, war es notwendig, auch einen Rechtsanwalt aufzusuchen. Mit der Zustimmung von beiden darf ich darauf hinweisen, wie die Bestattungsrechte – ja die Bestattungspflichten von Angehörigen in Österreich auch in Bezug auf eine Fehlgeburt aussehen. Angehörigen haben also vor dem Gesundheitsamt die Pflicht und das Recht dazu, ein Begräbnis – entwicklungsunabhängig auch für ihr während der SS, Geburt oder kurz danach verstorbenes Kind in Auftrag geben zu dürfen!

Was aber ist, wenn die Angehörigen bei Auftragserteilung zu einem Begräbnis nur ein Einkommen in Höhe des Existenzminimum haben oder weniger oder etwas mehr? Müssen Angehörige sich verschulden? Nein, denn jeder Bestatter kann jedes einfache Begräbnis direkt mit dem zuständigen Sozialamt verrechnen, denn an erster Stelle hat der Verstorbene selbst seine Begräbniskosten zu tragen, ersatzweise das für den Verstorbenen zuständige Sozialamt, schreibt mir die MA 40 (Wiener Sozialamt.)

Doch die Bestattung Wien agiert wie alle großen Bestatter mit einer eigenen Firmenpolitik: Begräbnisse im Auftrag der Angehörigen werden von den großen Bestattern grundsätzlich nicht mit dem Sozialamt verrechnet, weil die großen Bestatter schon alle Begräbnisse im Auftrag des Gesundheitsamtes direkt mit dem Sozialamt verrechnen.

Wichtig für konvertierte oder ausgetretene, die als Kind getauft wurden in der röm. kath. Kirche, bei Begräbnissen im Auftrag des zuständigen Gesundheitsamtes wird diesen Verstorbenen unrecht getan: sie werden gegen ihren Willen nach röm. kath. Ritus im Auftrag des zuständigen Gesundheitsamtes gemäß Taufschein verabschiedet & Beerdigt und damit im Zusammenhang darf der Verstorbene in Wien 98 Euro zahlen. Und die Gruppe 35b am Wiener Zentralfriedhof wurde 1999/2000 nur in Zusammenarbeit mit der röm. kath. Kirche entworfen für Begräbnisse im Auftrag des Wiener Gesundheitsamtes von Kindern, welche max. in einem 120 cm großen Sarg passen, bestätigte Mag. Wagner. Das und andere röm. kath. Angebote finden Sie unter http://roemisch-kath.sternenkind.info/

Entschuldigung, das mich das stört, denn ich bin für das Akzeptieren der Entscheidungsfreiheit – und einem Verstorbenen in den Sack greifen, wo er sich nicht dagegen wehren kann, ist zutiefst unchristlich aus meiner Sicht, daher http://www.laizismus.at, denn ich finde das ein Staat sich gegenüber alle anerkannten Religionen & Glaubensgemeinschaften gleich verhalten sollte, sonst findet Diskriminierung durch Angestellte des Staates im Auftrag des Staates statt – ungenau dagegen sollte sich jeder Betroffene wehren! Da Tote sich nicht wehren können, habe ich das Kreuz mit dem Kreuz vor jedem Namen des Verstorbenen, nur weil er im Auftrag des Wiener Gesundheitsamtes beerdigt wurde – in die Hand genommen, denn die Angehörigen z.B. von einem während der SS,Geburt oder kurz danach verstorbenen Kind wußten nicht wie Ihnen und ihrem Kind geschah – und sie wußten auch nicht, wie sie nach dem Begräbnis sich dagegen wehren sollten, was sie Stunden/Tage zuvor seelisch sehr verletzend erlebt haben. Die Angehörigen müssen bei einem Begräbnis im Auftrag des Gesundheitsamtes nur mit dem durchführenden Bestatter Kontakt aufnehmen und ansagen, was auf dem Schild/Grabstein stehen soll. Das kann „in ewiger Erinnerung sein“ aber genauso auch neben dem Vornamen der Familienname von Vater und Mutter oder nur ein Kosename usw., denn im österr. Gesetz steht „Am Grabstein kann stehen, was Angehörige ansagen“.

Ich kenne Jüdischen Begräbnisbräuche z.B. in Bezug auf während der SS; Geburt und kurz danach verstorbenen Kinder nicht, aber vielleicht interessiert es sie, zu was ich rate, wenn eine islam. Mutter ihr während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kind beerdigen will: dann sollte diese Mutter dem Bestatter folgende Unterlagen zur Verfügung stellen: Auszug aus ihrer Krankengeschichte, aus der hervorgeht, das Sie ein im Mutterleib oder ein außerhalb des Mutterleibes verstorbenes Kind hat (z.B. die Kopien der Aufzeichnungen aus dem Kreisssal, welche die Mutter extra in der Klinik anfordern kann, ev. entstehen Kosten für Kopie), denn der Islam kennt unterschiedliche Waschungen und Gebete, abhängig vom Sterbeort. Zeitgleich wird damit dem Bestatter/Sozialamt bekannt, welche Sozialversicherungsnummer die Mutter hat und in welcher Schreibart der Vor- und Familienname der Mutter im System des Sozialversicherungsunternehmens erfasst ist.

Wenn es ein Kind gibt, das lebend geboren wurde, dem Bestatter aber kein Nachweis (keine Kopie der mütterlichen Krankenakte, keine Geburtsurkunde) vorliegt, dann wird auch ein lebend geborenes Kind so beerdigt, als sei es im Mutterleib verstorben.

Wenn es um die Versorgung von während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern und um Begräbnisse im Auftrag des zuständigen Gesundheitsamtes geht, präsentiert sich die Medizin gar nicht so selten als Wolf im Schafspelz
das wollte ich Ihnen mitteilen. Und nun sind Sie an der Reihe!

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Über 3sternenkindermom

Mutter von fuenf Kindern, darunter von zwei in der Schwangerschaft verstorbenen Töchtern und einem kurz nach seiner Geburt verstorbenen Sohn. Gesetz der Serie: Im Jänner 2012 starb mein Enkelkind im Mutterleib. Nicht nur ein Wiener Thema: Mich wurmt, das dzt. nicht die Mutter, sondern die Medizin darüber entscheidet, welches während der Schwangerschaft, Geburt opder kurz danach verstorbenes Kind beerdigungswürdig ist und welches nicht. So wird in Wien unter 120 mm SSL/CRL und in der Schweiz vor 22. Schwangerschaftswoche+7 Tage grundsätzlich keiner Totenbeschau zugeführt, doch bislang kann der Bestatter ohne dem Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau nicht arbeiten. Da diese Kinder ganz offiziell nicht im Auftrag der Angehörigen beerdigt werden dürfen, was passiert dann mit diesen? Bisher gefunden: Ohne Aufklärung und ohne Zustimmung der Mutter landen dieses Kinder u.a. im Medizinisch - biologischen Ethtikmüll & findet Verwendung in der Forschung, zur Herstellung von Imstoffen, dient bei Transplantationen, in der Nahrungsmittelindustrie wie auch beim Bau und der Abwehr von Biologischen Waffen usw. Durch Bewußtmachung & Öffentlichkeitsarbeit will ich die Basis schaffen, das zukünftige Frauen besser entscheiden können, bevor ihr sterbendes/ verstorbenes Kind den Mutterleib verlassen hat - denn die Medizin hat dzt. nicht den Auftrag, die Mutter aus ihrer Sicht Bestattungsrechtlich allumfassend aufzuklären. Häufig klärt die Medizin - wenn überhaupt - nur über das auf, was die Klinik, der Mediziner Bestattungsrechtlich tun muss, anzubieten hat. Mediziner sagen: weil der weltweite Hunger nach in der Forschung und Industrei verwertbaren medizinisch - biologischen Ethikmüll so groß ist (und die Angehörigen mit der Zuführung dazu nicht einverstanden sind) findet keine direkte Patientenaufklärung statt zu diesem Thema, sondern der Weg geht über Gesetzlich Regelung - eben in dem man an der Zuführung zu einer Totenbeschau die Medizin sich verweigert - oder in dem "die Anzeige einer lebend erfolgten Geburt" bei Kindern mit geringem Geburtsgewicht erst dann ausgestellt wird, wenn dieses Kind z.B. 72 Stunden außerhalb des Mutterleibes überlebt hat. Dabei lautet das Bestattungsrecht und islam. religiöse Riten bei einem im Mutterleib verstorbenen Kind vollkommen anders als bei einem Kind, welches außerhalb des Mutterleibes starb. Auch hier wieder: Auf Kosten vom verstorbenen Kind und den Angehörigen sucht die Medizin sich ihre Vorteile. Ein Mediziner: das nennt man Kollateralschaden. Das müssen die Angehörigen in kauf nehmen. Diesen Worten nach befinden wir uns also in einem weltweiten Kriegsgebiet (Angehörige gegen die Medizin und Umgekehrt), wenn es um die Versorgung von Kindern geht, sofern diese vor Ausstellung ihrer eigenen Sozialversicherungsnummer starben. Sicht der Medizin/Politik: vom Kind sprechen diese erst, nachdem diesem Kind seiner eigene Sozialversicherungsnummer ausgestellt wurde, dieses Kind also ca. 2 - 5 Monate außerhalb des Mutterleibes gelebt hat.
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