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Über 3sternenkindermom

Mutter von fuenf Kindern, darunter von zwei in der Schwangerschaft verstorbenen Töchtern und einem kurz nach seiner Geburt verstorbenen Sohn. Gesetz der Serie: Im Jänner 2012 starb mein Enkelkind im Mutterleib. Nicht nur ein Wiener Thema: Mich wurmt, das dzt. nicht die Mutter, sondern die Medizin darüber entscheidet, welches während der Schwangerschaft, Geburt opder kurz danach verstorbenes Kind beerdigungswürdig ist und welches nicht. So wird in Wien unter 120 mm SSL/CRL und in der Schweiz vor 22. Schwangerschaftswoche+7 Tage grundsätzlich keiner Totenbeschau zugeführt, doch bislang kann der Bestatter ohne dem Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau nicht arbeiten. Da diese Kinder ganz offiziell nicht im Auftrag der Angehörigen beerdigt werden dürfen, was passiert dann mit diesen? Bisher gefunden: Ohne Aufklärung und ohne Zustimmung der Mutter landen dieses Kinder u.a. im Medizinisch - biologischen Ethtikmüll & findet Verwendung in der Forschung, zur Herstellung von Imstoffen, dient bei Transplantationen, in der Nahrungsmittelindustrie wie auch beim Bau und der Abwehr von Biologischen Waffen usw. Durch Bewußtmachung & Öffentlichkeitsarbeit will ich die Basis schaffen, das zukünftige Frauen besser entscheiden können, bevor ihr sterbendes/ verstorbenes Kind den Mutterleib verlassen hat - denn die Medizin hat dzt. nicht den Auftrag, die Mutter aus ihrer Sicht Bestattungsrechtlich allumfassend aufzuklären. Häufig klärt die Medizin - wenn überhaupt - nur über das auf, was die Klinik, der Mediziner Bestattungsrechtlich tun muss, anzubieten hat. Mediziner sagen: weil der weltweite Hunger nach in der Forschung und Industrei verwertbaren medizinisch - biologischen Ethikmüll so groß ist (und die Angehörigen mit der Zuführung dazu nicht einverstanden sind) findet keine direkte Patientenaufklärung statt zu diesem Thema, sondern der Weg geht über Gesetzlich Regelung - eben in dem man an der Zuführung zu einer Totenbeschau die Medizin sich verweigert - oder in dem "die Anzeige einer lebend erfolgten Geburt" bei Kindern mit geringem Geburtsgewicht erst dann ausgestellt wird, wenn dieses Kind z.B. 72 Stunden außerhalb des Mutterleibes überlebt hat. Dabei lautet das Bestattungsrecht und islam. religiöse Riten bei einem im Mutterleib verstorbenen Kind vollkommen anders als bei einem Kind, welches außerhalb des Mutterleibes starb. Auch hier wieder: Auf Kosten vom verstorbenen Kind und den Angehörigen sucht die Medizin sich ihre Vorteile. Ein Mediziner: das nennt man Kollateralschaden. Das müssen die Angehörigen in kauf nehmen. Diesen Worten nach befinden wir uns also in einem weltweiten Kriegsgebiet (Angehörige gegen die Medizin und Umgekehrt), wenn es um die Versorgung von Kindern geht, sofern diese vor Ausstellung ihrer eigenen Sozialversicherungsnummer starben. Sicht der Medizin/Politik: vom Kind sprechen diese erst, nachdem diesem Kind seiner eigene Sozialversicherungsnummer ausgestellt wurde, dieses Kind also ca. 2 - 5 Monate außerhalb des Mutterleibes gelebt hat.

es geht um wärend der SS, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder

Shalom, herzlich willkommen, Salve … mir geht es um Sternenkinder und deren Umgang damit. bitte verzeiht mir, das ich als Mutter von 3 während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern schreibe, um etwas für mich wichtiges in Erfahrung … Weiterlesen

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